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Clark – Turning Dragon [Warp Records]

Der Wahlberliner Chris Clark aka Clark erschien erst 2001 mit Clarence Park auf der Bildfläche, eine Zeit in der es den typischen „Warp-Sound“ – als Definition eines eigenen IDM-Sounds – eigentlich schon lange nicht mehr gab: Abstrakte elektronische Texturen, warme analoge Flächen, herzzerreißende Bleeps und darke Synth-Drones.

cover turning dragon

Sein neues Album Turning Dragon [Vinyl] hängt die Meßlatte für experimentelle Musik aus dem Hause Warp nochmal einige Meter höher und geht gleichzeitig auf dem Dancefloor steil. Obwohl Chris Clark selber kaum ausgeht und lieber mit einem Sixpack Bier an seinem Posttechno-Entwurf dröselt.

Die Throttle Promoter [Vinyl] gab ja schon einen ersten Eindruck und tatsächlich baut Turning Dragon auf diesem Entwurf auf, der sehr viel schärfer ist als seine Vorgänger-Alben. Auch Cut n‘ Paste-Techniken finden – wie in Truncation Horn– hier ihren Platz, aber der Sound driftet nie in nerdige Klangwelten ab, sondern behält einen funky Twist.

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Clark – Turning Dragon (Snippet Mix)
[via throttleclark.com]

Clark – Turning Dragon [Vinyl]
Clark – Turning Dragon [CD]
Clark – Throttle Promoter [Vinyl]

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