{"id":280,"date":"2008-06-17T20:22:01","date_gmt":"2008-06-17T19:22:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.realvinylz.de\/dj\/free-download-various-arists-ghostly-swim-ghostly-international\/"},"modified":"2016-06-15T17:47:58","modified_gmt":"2016-06-15T16:47:58","slug":"free-download-various-arists-ghostly-swim-ghostly-international","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/realvinylz.net\/?p=280","title":{"rendered":"Free Download: Various Artists &#8211; Ghostly Swim [Ghostly International]"},"content":{"rendered":"<p>Das mir bis dato v\u00f6llig unbekannte Label <a href=\"http:\/\/ghostly.com\/\">Ghostly International Records<\/a> aus Ann Arbor, Michigan und Spieleschmiede, Cartoon-Network und Musiklabel <a href=\"http:\/\/www.adultswim.com\">[adultswim]<\/a> haben zusammen eine Electronica \/ IndieRock \/ Disco \/ IDM \/ Minimal \/ Downtempo \/ SynthPop \/ Experimental-Compilation zum <a href=\"http:\/\/www.adultswim.com\/williams\/music\/ghostlyswim\/\">FREIEN DOWNLOAD<\/a> zusammengestellt.<\/p>\n<p> Das Ergebnis: Meine Lieblingscompilation des Jahres 2008! So eine \u00fcberraschungs- und abwechslungsreiche Mixtur aus postmodernen Musikstilen verlangt eine 1:1-Rezension, an der ich mich gerne versuchen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><center><a href=\"http:\/\/www.adultswim.com\/williams\/music\/ghostlyswim\"><img src='http:\/\/www.realvinylz.net\/wp-content\/uploads\/final_cover.png' alt='Ghostly Swim Cover' width=300 vspace=10 img border=no \/><\/a><\/center><\/p>\n<p><strong>Michna &#8211; Tripple Chrome Dipped<\/strong><br \/>\nDer zwischen &#8222;Miami to Brooklyn, NY&#8220; lebende <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/eggfooyoung\">Adrian Michna<\/a> er\u00f6ffnet den <strong>Ghostly Swim<\/strong>-Reigen und hat sich offensichtlich einen 8Bit-Sampler gekauft, mit dem er seinen Gesang <b>Art Of Noise<\/b>-m\u00e4\u00dfig \u00fcber einen trockenen Synthbasslauf arrangiert. \u00dcberhaupt scheint Michna teilweise in den 80igern steckengeblieben zu sein, ver\u00f6ffentlicht er doch tats\u00e4chlich noch <a href=\"http:\/\/www.turntablelab.com\/vinyl\/217\/1698\/43037.html\">MixTAPES<\/a> und zwar <b>Super Crispy Mega Ultra Fly-Cassette Only<\/b>.<\/p>\n<p> In der ersten H\u00e4lfte kommt <b>Tripple Chrome Dipped<\/b> zwar nicht so richtig aus dem Quark, aber nach geschlagenen 2 1\/2-Minuten st\u00fcrzt der Sampler ab und der Track gewinnt kurz vor der Zielinie durch eine Synthline kr\u00e4ftig an Fahrt, die leider dann so schnell verschwunden ist, wie sie begonnen hat. Damit steht der Track aber exemplarisch f\u00fcr das fragmentarisch-prozesshafte Wesen der gesamten Compilation.<\/p>\n<p><strong>Dabrye &#8211; Temper<\/strong><br \/>\nEiner von zwei mir bekannten Musikanten auf diesem Sampler, der Glitch-Hop-Produzent <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/dabrye\">Dabrye<\/a> aka <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/taddmullinix\">Tadd Mullinix<\/a> aus Ann Arbor, Michigan, liefert eine gewohnt hochwertige Kopfnicker-Beatprogramming-Nummer mit eingestreuten Rap-Vocals und S\u00e4gezahn-Bassline ab, deren Air-Raid-Sirenen-Intro die Fr\u00f6hlichkeit von <strong>Michna<\/strong> gleich mal souver\u00e4n konterkariert. <\/p>\n<p><strong>The Chap &#8211; Carlos Walter Wendy Stanley<\/strong><br \/>\nDie vier gealterten Londoner Kunststudenten von <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/thechap\">The Chap<\/a> sind quasi die schnelle-und-dreckige Variante von <a href=\"http:\/\/www.lcdsoundsystem.com\/\">LCD Soundsystem<\/a>, wenn auch <strong>Carlos Walter Wendy Stanley<\/strong> mit seinem Stakkato-Schlagzeug und dem Pogo-Gitarrenriff m.E. zu den schw\u00e4chsten Tracks von <strong>Ghostly Swim<\/strong> geh\u00f6rt. <\/p>\n<p><strong>Dark Party &#8211; Active<\/strong><br \/>\nWeiter f\u00e4hrt der <b>Ghostly Swim<\/b>-Zug in die Dark-Elektro \/ Funk-Gefilde des New Yorker <a href=\"http:\/\/eliotlipp.blogspot.com\/\">Bloggers<\/a> und Produzenten <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/eliotlipp\">Eliot Lipp<\/a> aka Dark Party, dessen teilweise in Reverse-Schleifen laufenden Basslines und Sheffield-Bleep-Parts extrem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Drexciya\">Drexciya<\/a>-inspiriert und damit phatt klingen, aber auch ein wenig melancholisch wie ein Elch auf dem Weg zur Kastration. <\/p>\n<p><strong>Tycho &#8211; Cascade<\/strong><br \/>\nDer Hang zur Melancholie haftet auch den <a href=\"http:\/\/www.boardsofcanada.com\/\">Boards of Canada<\/a>-Produktionen an, doch halt, dies hier sind ja garnicht BoC, das ist <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/iso50\">Grafikdesigner<\/a> und Musiker <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/tycho\">Tycho<\/a> aka Scott Hansen aus San Francisco, der es sich anscheinend zur Aufgabe gemacht hat BoC-St\u00fccke 1:1 zu imitieren. <\/p>\n<p>\n<strong>Cascade<\/strong> jedenfalls k\u00f6nnte direkt aus dem Fr\u00fchwerk von BoC stammen, mit der mysteri\u00f6s wispernden Frauenstimme, den Spieluhrmelodien und dem knallharten BigBeat-Drumprogramming. Am Schluss packt <strong>Tycho<\/strong> noch die Lagerfeuergitarre aus und sp\u00e4testens jetzt ist ihm keiner mehr b\u00f6se daf\u00fcr, dass er als bekennender Epigone grossartige Musik produziert.<\/p>\n<p><strong>JDSY &#8211; All Shapes<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/jdsy2008\">JDSY<\/a> aus Michigan steuert den funky Hirnexpander <strong>All Shapes<\/strong> bei, auf dem eine asynchrone Casio-Melodie und eine gelangweilte Jungsstimme versuchen extrem Lo-Fi zu sein. Mit 1:56-Spielzeit eher eine Genre-Miniatur, denn ein Track, aber als solche durchaus funktional.<\/p>\n<p><strong>Deastro &#8211; Light Powered<\/strong><br \/>\nWas soll man dazu sagen? <a href=\"http:\/\/www.moroder.net\/\">Giorgio Moroder<\/a> meets <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Visage\">Visage<\/a>, eine darke New-Wave-Bassline und ein Plastik-Disco-Synth-Riff treffen auf eine rotzig-sequentierte Punkbassdrum. Dies ist im Prinzip Querschnitt, Essenz und nackte Wahrheit der 80iger-Jahre in einem.<\/p>\n<p> Hochnotpeinlich, aber geht ab wie H\u00f6lle und wird bei erh\u00f6htem Alkohol- oder Ecstasy-Pegel die H\u00e4nde mit Sicherheit in die H\u00f6he treiben. <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/deastrothetracker\">Deastro<\/a> aka <a href=\"http:\/\/deastroband.blogspot.com\/\">Randolph Chabot Jr.<\/a> stammt \u00fcbrigens aus Detroit und bezeichnet seine Musik selber als deutsch \/ japanisch \/ italienischen Pop!!!<\/p>\n<p><strong>Matthew Dear &#8211; R+S<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.matthewdear.com\/\">Matthew Dear<\/a> gilt als vom Minimal-Techno-Funk <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/artist\/Thomas+Brinkmann\">Thomas Brinkmann<\/a>s inspiriert, hat aber anscheinend statt einer <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/artist\/Mike+Ink\">Mike Ink<\/a>-Maxi eine Platte von Depeche Mode erwischt, die kraftvoll gegen den amtlichen Minimal-Stomper anleiert. Klingt wie ein Sch\u00fctzenfestdisco-Besuch auf LSD.<\/p>\n<p><strong>FLYamSAM &#8211; The Offbeat<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/flyamsam\">FLYamSAM<\/a> ist <b>Flying Lotus<\/b> und <b>The Offbeat<\/b> h\u00e4lt, was der Titel verspricht. Ein <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/madlib\">Madlib<\/a>-Beatgeklapperger\u00fcst stolpert asynchron vor sich hin und wird von analogen Synths umschmeichelt. So w\u00fcrde vermutlich die musikalische Liebeserkl\u00e4rung eines <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Fraggles\">Doozers<\/a> klingen.<\/p>\n<p><b>Cepia &#8211; Ithaca<\/b><br \/>\nHuntley Miller aus Minneapolis aka <a href=\"http:\/\/www.cepiamusic.com\">Cepia<\/a> w\u00e4rmt dagegen auf charmant-altmodische Electronica-Art das Herz. Melancholische Synth-Harmonien treffen auf dekonstruktivistische Gitarren-Ruinen die traurig schluchzen, wovon sich das trockene Drumprogramming denkbar unbeeindruckt zeigt. Das ist allerdings so pr\u00e4gnant-mittig, dass man eigentlich den Warnhinweis &#8222;Vorsicht! Kann bei zu gro\u00dfer Lautst\u00e4rke einen Sch\u00e4delbasisbruch verursachen!&#8220; auf das Cover dr\u00fccken m\u00fcsste.  Postmoderne Lagerfeuermusik.<\/p>\n<p><b>Aeroc &#8211; Idiom<\/b><br \/>\nAus New Mexiko stammt Geoff White aka <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/aeroc\">Aeroc<\/a>, dessen etwas lieblos durch s\u00e4mtliche <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Digitaler_Signalprozessor\">DSP<\/a>s gedrehter Track eher nervt als verz\u00fcckt. Ist wahrscheinlich Geschmackssache, aber angesichts des edlen Umfelds auff\u00e4llig farblos.<\/p>\n<p><b>The Reflecting Skin &#8211; Traffickers<\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_Reflecting_Skin\">The Reflecting Skin<\/a> ist eigentlich ein surrealer Filmklassiker von Philip Ridley, nach dem sich ein <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/thereflectingskinmusic\">Produzent<\/a> aus Ann Arbor benannt hat. <b>Traffickers<\/b> klingt wie ein <a href=\"http:\/\/www.bunker-records.com\/bk\/index.htm\">Bunker Records<\/a>-Crack-Alptraum der fr\u00fchen <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/unitmoebius\">Unit Moebius<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.xs4all.nl\/~rude66\/\">Rude 66<\/a> und macht somit dem surrealen Charakter des Namensgebers alle Ehre. <\/p>\n<p>\nDiese Musik geh\u00f6rt in einen retrofuturistischen Atombunker, in dem die Sicherheitsanlagen nach einem Lockdown verr\u00fccktspielen und sich die wenigen \u00dcberlebenden vor herumrasenden Acid-Robotern verstecken. Wicked!<\/p>\n<p><b>School Of Seven Bells &#8211; Chain<\/b><br \/>\n<b>Chain<\/b> tut dann so als wenn gar nichts gewesen w\u00e4re und eine leicht vocoderisierte Frauenstimme singt davon, dass sie irgendetwas reminded. <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/schoolofsevenbells\">School Of Seven Bells<\/a> aus Brooklyn sind eine richtige Band, die Zwillinge Claudia und Alejandra Deheza sind offenbar bildh\u00fcbsch und klingen wie <a href=\"http:\/\/www.brainwashed.com\/outhud\/\">Out Hud<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.diskob.com\/a\/neulander\/\">Neulander<\/a>, also Indierock auf Ecstasy mit Elektronik an Bord.<\/p>\n<p><b>Ben Benjamin &#8211; Squirmy Sign Language<\/b><br \/>\nWas haben Chris Isaak und David Lynch gemeinsam? Nun, <b>Wicked Game<\/b> geh\u00f6rte zum Soundtrack einer Schl\u00fcsselszene von <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wild_at_Heart_%E2%80%93_Die_Geschichte_von_Sailor_und_Lula\">Wild At Heart<\/a> und Chris Isaak durfte in dem Kinofilm <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Twin_Peaks\">Twin Peaks &#8211; Fire Walk With Me<\/a> einen FBI-Agenten spielen, der alsbald von mysteri\u00f6sen Kr\u00e4ften vom Erdboden verschluckt wurde. Die \u00e4therisch-somnambule Campfire-Gitarre von Isaak kann also durchaus mit einem dunkel-mysteri\u00f6sen Doppelcharakter gelesen werden.<\/p>\n<p>\nDies dachte sich wohl auch <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/benbenjaminmusic\">Ben Benjamin<\/a> aus Ypsilanti (sic!), Michigan und l\u00e4sst auf einige sehnsuchtsvollen Gitarrenfiguren eine darke Drill&#8217;n&#8217;Bass-Orgie folgen, die Visionen von BOB heraufbeschw\u00f6ren, der die Ferienfreizeitatmosph\u00e4re mit einer blutigen Axt in einen Alptraum verwandelt. Aber <a href=\"http:\/\/blogbenjamin.tv\/\">Ben Benjamin<\/a> ist sicher ein netter Kerl.<\/p>\n<p><b>Kill Memory Crash &#8211; Hit+Run<\/b><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/killmemorycrash\">Kill Memory Crash<\/a> aus Chicago sind NuRave-Industrial der harten Sorte. Metalldrums und S\u00e4gezahn-Synths, als wenn <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Electronic_Body_Music\">EBM<\/a> nie aufgeh\u00f6rt h\u00e4tte zu existieren. Sie selber nennen das <strong>Frankenstein Electronic<\/strong> und \u00e4hnlich anachronistisch wie der Mythos ist auch ihr abgefucktes Punk-Gen\u00f6hle. Nicht meins.<\/p>\n<p><b>Osborne &#8211; Wait A Minute<\/b><br \/>\nTodd Osborn aka <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/soundmurderer\">Osborne<\/a>, der auch aus dem ulkigen \u00d6rtchen Ypsilanti kommt, hat mal Waffen f\u00fcr die Air Force designt, was ihn f\u00fcr mich nicht unbedingt zum Sympathen macht. Seiner Musik h\u00f6rt man diese Profession jedoch nicht an: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Daft_Punk\">Daft Punk<\/a>-m\u00e4\u00dfige Vocoder-Stimmen schauen um die Ecke, funky Gitarrenlicks und eine fr\u00f6hliche Synth-Melodie bilden eine handwerklich einwandfreie aber leider recht uninspirierte House-Nummer. Als DJ <a href=\"http:\/\/www.samurai.fm\/home\/\">mixt<\/a> er allerdings auf <a href=\"http:\/\/www.xlr8r.com\/podcast\/2008\/05\/exclusive-mix-osborne\">Teufel<\/a>&#8211;<a href=\"http:\/\/www.spinner.com\/2008\/06\/05\/spinner-rpm-osborne\/\">komm<\/a>&#8211;<a href=\"http:\/\/www.beatsinspace.net\/main.html\">raus<\/a>.<\/p>\n<p>\n<b>Milosh &#8211; Then It Happened<\/b><br \/>\nWaschechte Electronica kommt dann gegen Ende des Albums auch noch zum Zuge, <a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/milosh\">Mike Milosh<\/a> aus Toronto ist <a href=\"http:\/\/www.plugresearch.com\/artists\/Milosh.html\">Labelmate<\/a> von <a href=\"http:\/\/www.realvinylz.de\/urban-klassiker\/dntel-this-is-the-dream-of-evan-and-chan-umbrella\/\">Dntel<\/a> und auch fast genauso sch\u00f6n. Romantische Komposition, entr\u00fcckter Gesang und die obligatorischen elektronischen St\u00f6rman\u00f6ver um den Kitsch zu bek\u00e4mpfen. Der Mann hat Potential&#8230;<\/p>\n<p>\n<b>10:32 &#8211; Blue Little<\/b><br \/>\n&#8230; genau wie <strong>10:32<\/strong> die leider un<strong>Google<\/strong>bar sind. Im <a href=\"http:\/\/www.monochrom.at\/\">monochrom<\/a>-Jahrbuch #2 gibt es unter der Rubrik <strong>Rezensionen<\/strong> einige Uhrzeiten-Rezensionen, leider fehlt aber die Uhrzeit <strong>10:32<\/strong>, die knapp nach dem <a href=\"http:\/\/www.plombenzieher.de\/src1.htm\">Knoppers<\/a>-Werbespot um <strong>9:30<\/strong> und vor der Schnapps-Uhrzeit <strong>11:11<\/strong> liegt. Von jetzt an aber steht <b>10:32<\/b> f\u00fcr relaxten Folk-Hop, der mit <a href=\"http:\/\/www.tommyguerrero.com\">Tommy Guerrero<\/a> und dem tollen Album <a href=\"http:\/\/www.discogs.com\/release\/69379\">A Little Bit Of Somethin&#8216;<\/a>  Anfang des neuen Jahrtausends das Licht der Welt erblickte. <strong>Blue Little<\/strong> ist etwas komplexer und der Titel sehr selbstreflexiv, denn genau das ist der Track: ein kleiner elektronischer Laptop-Blues.<\/p>\n<p>\n<b>Mux Mool &#8211; Night Court<\/b><br \/>\nDen Abschluss der famosen Compilation macht Brian Lindgren aka <a href=\"http:\/\/www.moodgadget.com\/muxmool\/\">Mux Mool<\/a>, der auf seinem <strong>Night Court<\/strong> den Pimp gibt. Eine grossm\u00e4uliger Cowbell-Swingbeat rockt die H\u00f6lle und da er sich selber als Outsider deklariert, ist das vielleicht &#8211; hobbypsychologisch gesprochen &#8211; eine musikalische Kompensationsleistung. Seine <b>Drum EP<\/b> &#8211;  das Ergebnis einer pers\u00f6nlichen Challenge eine Woche lang einen Beat pro Tag zu programmieren &#8211; kann man <a href=\"http:\/\/www.moodgadget.com\/muxmool\/mux_mool-drum_ep.zip\">hier<\/a> herunterladen.  Wenn solch cooler Lo-Fi-HipHop aus einer gest\u00f6rten Kindheit resultiert: Zerr\u00fcttet Eure Ehen!<\/p>\n<p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das mir bis dato v\u00f6llig unbekannte Label Ghostly International Records aus Ann Arbor, Michigan und Spieleschmiede, Cartoon-Network und Musiklabel [adultswim] haben zusammen eine Electronica \/ IndieRock \/ Disco \/ IDM \/ Minimal \/ Downtempo \/ SynthPop \/ Experimental-Compilation zum FREIEN DOWNLOAD zusammengestellt. Das Ergebnis: Meine Lieblingscompilation des Jahres 2008! 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