{"id":6863,"date":"2015-05-22T15:45:38","date_gmt":"2015-05-22T13:45:38","guid":{"rendered":"http:\/\/realvinylz.net\/?p=6863"},"modified":"2015-05-24T09:33:11","modified_gmt":"2015-05-24T07:33:11","slug":"aus-dem-notizbuch-09042013-das-turing-kontinuum-deleted-chapters-part-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/realvinylz.net\/?p=6863","title":{"rendered":"Aus dem Notizbuch (09\/04\/2013): Das Turing Kontinuum (Deleted Chapters Part 2)"},"content":{"rendered":"<p>Sgt. Baine war Wartungstechniker f\u00fcr die bewaffneten Drohnen auf dem Flugzeugtr\u00e4ger Mountain Encounter im Persischen Golf. Neben der mechanischen Kontrolle und dem Auswechseln kleinerer Verschlei\u00dfteile \u2013 einer T\u00e4tigkeit die ihm den Spitznamen \u00bbL\u00f6ti\u00ab verschafft hatte \u2013 musste er die Drohnen \u00fcber Ethernet an eine Workstation anschlie\u00dfen. Von dort wurden die Missionsdaten ausgelesen und an den Hauptserver gespielt. Da waren dann die arroganten Informatik-Arschl\u00f6cher damit besch\u00e4ftigt sie auszuwerten und die Drohnen gegebenenfalls neu zu programmieren. Die meiste Zeit sa\u00df Sgt. Baine neben der Workstation und las Porno- oder Schundhefte, in denen die Helden Jason Dark, Long John Silver oder William Lassiter hie\u00dfen.<\/p>\n<p>Die Leuchtdioden unter dem Userinterface der Drohne DK.767 blinkten wild. Das war f\u00fcr Baine das Zeichen die Verbindung nicht zu unterbrechen. Es war streng verboten die Workstation an das Internet anzuschlie\u00dfen oder externe Datentr\u00e4ger zu verwenden. Trotzdem zirkulierte eine kleine Anzahl von Datensticks um Dienstprotokolle oder Fehlerberichte auszutauschen. Und wenn die schon zirkulierten, was machte es dann, wenn man sich auch mal Musik oder ein neues eBook zum Dienst mitnahm? Auch heute hatte Sgt. Baine den daumennagelgro\u00dfen Plastikpin dabei, der sich so herrlich unauff\u00e4llig in die Workstation stecken lie\u00df. Nachdem er die letzte Drohne abgekabelt hatte, schloss er den eBook-Reader auf der Workstation, kopierte die drei oder vier Textdateien die auf dem Desktop lagen zur\u00fcck auf den Stick und schob sie danach in den Papierkorb. Sein Dienst war vorbei.<\/p>\n<p><strong>#<\/strong><\/p>\n<p>Ein Tag auf dem Flugzeugtr\u00e4ger war stupide und \u00fcberraschungslos. Es gab eine Mannschaftsmesse, in der die Mahlzeiten und kleinere Feiern stattfanden und einen Aufenthaltsraum mit altmodischen Spielautomaten: Billardtisch, Flipper, Kicker und eine Gaming-Konsole. In einer Bordbibliothek konnte man B\u00fccher und Filme ausleihen. Interessanteren Kram gab es bei den Neuank\u00f6mmlingen in den Mannschaftsquartieren: Pornos in jedem verf\u00fcgbaren Medium, als Videofile, Hochglanzheft oder Simstick. <\/p>\n<blockquote><p>Den richtig hei\u00dfen Schei\u00df gab es allerdings nur im Alliiertenquartier in Doha. Zwischen Golfpl\u00e4tzen und artifiziellen Blumenbeeten, pseudo-antiken Springbrunnen und sandfarbenen Hochh\u00e4usern bl\u00fchte das Gesch\u00e4ft mit legalen und illegalen Stimulanzien.<\/p><\/blockquote>\n<p>Nat\u00fcrlich konnte sich ein milit\u00e4rischer Wartungstechniker wie Baine nicht den offiziellen Teil der Stadt leisten, aber daf\u00fcr gab es ja die Quartiere der niederen Angestellten, der Pakistani, Afghanen und Malaysier. Hier konnte man f\u00fcr harte US-$ noch eine Simliege mit voller Immersion bekommen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDer Inhaber des <strong>Schahriy\u00e2r<\/strong> war ausgerechnet ein schleimiger Sunnit namens Fareed, der Baine immer streng ansah, wenn er durch die Glast\u00fcr gestiefelt kam, nachdem er sich zweimal nach links und rechts umgesehen hatte.<br \/>\n\u00bbSalam Aleikum\u00ab, gr\u00fc\u00dfte Baine, stolz auf das einzige sprachliche Zugest\u00e4ndnis zu dem er in der Lage war. Fareed winkte desinteressiert ab und zeigte auf die Karte mit den Auswahloptionen. Baine wollte einen kurzen Blow Job und danach entspannt ein paar e-mails nach Hause absetzen. Er zeigte auf das selbst f\u00fcr seinen Geschmack zu obsz\u00f6ne Piktogramm f\u00fcr einen Blow Job und legte die geforderten 30 Dollar auf den Tresen. Mit seinen Fingern tippte er in die Luft, um Fareed zu signalisieren, dass er sp\u00e4ter noch an ein Terminal wollte. Anstelle einer Antwort reichte der ihm eine Schachtel Manadeel \u2013 die \u00f6rtliche Variante von Kleenex \u2013, nahm die 30 Dollar und druckte den QR-Code f\u00fcr die Kabine aus.<br \/>\n\u00bbThirty Minutes\u00ab, stie\u00df er dann doch hervor und seine tiefliegenden Augen gl\u00fchten hasserf\u00fcllt, als schl\u00fcge er ihm am liebsten mit dem Bondrucker den Sch\u00e4del ein.<br \/>\n\u00bbShukran!\u00ab<br \/>\nBaine war festentschlossen diesem charakterlosen Kollaborateur mit Freundlichkeit zu begegnen. Das war es doch, was er diesen mittelalterlichen Spinnern voraus hatte, die zuf\u00e4llig \u00fcber 500 Millionen Tonnen Erd\u00f6l gestolpert waren. Qatar hatte mehr Cutting Edge Technologie als Afrika, Indien und S\u00fcdamerika zusammen und deshalb durfte man auch an jeder Ecke einem Hologramm-Mohammed zuh\u00f6ren wie er Koranverse verlas. Er legte den QR-Code an den Scanner und seine Hose w\u00f6lbte sich in Vorfreude auf das, was ihn auf der Liege erwartete.<\/p>\n<p><strong>#<\/strong><\/p>\n<p>Eilig, um keine wertvolle Online-Zeit zu verschenken streichelte und kraulte Baine die Schwellung zwischen seinen Beinen und fingerte nach dem Ribbon-Controller, der seitlich neben der Liege baumelte. Vor ihm entfaltete sich knisternd ein etwa 40 Zoll breiter PlasmaScreen in der Luft. Ein dem\u00fctig blickender Imam mit zur\u00fcckweichendem Haaransatz erschien und verlas monotoner Stimme einen Koranvers:<\/p>\n<blockquote><p>Sure 4, Vers 17: \u00bbNur diejenigen haben bei Allah Vergebung zu erwarten, die in Unwissenheit B\u00f6ses tun und hierauf beizeiten umkehren. Diesen wendet sich Allah gn\u00e4dig wieder zu. Allah wei\u00df Bescheid und ist weise.\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p>Baine verdrehte die Augen. Sobald der Imam verstummt war, wechselte er ins Hypertextmen\u00fc und w\u00e4hlte \u00bbAsian Blow Job\u00ab. Augenblicklich begann das Raumlicht in ein angenehmes Sonnen-Orange zu wechseln. Zwei Stim-Pads baumelten aus dem Kopfende der Liege und ein Cocktail von Sensitiva und Stimulanzien wurde seitlich in seinen Arm injiziert. Seine H\u00e4nde pressten die Stim-Pads an die Schl\u00e4fen und die Kabine, die eben noch kalt und unpers\u00f6nlich wirkte, war pl\u00f6tzlich vertraut, warm und weich wie der Venush\u00fcgel der jahrelang heissbegehrten Geliebten. Hinter einem hohen rechteckige Spiegel kroch leopardengleich eine br\u00fcnette Asiatin mit kleinen festen Apfelbr\u00fcsten und einem makelos weissen K\u00f6rper in einem gr\u00fcn-wei\u00df-gestreiften Teenager-Bikini hervor. Sie fing an ihren K\u00f6rper im Rhythmus eines billigen Tenorsaxophon-Discobeats zu wiegen. Bain g\u00e4hnte und lie\u00df seinen Finger auf dem Ribbon-Controller nach oben gleiten um den Anmachmodus zu skippen. F\u00fcr dieses Softsex-Vorspiel wollte er keine kostbaren Sim-Zeit verschwenden. F\u00fcr einen Moment zuckten Blocking-Artefakte \u00fcber den K\u00f6rper der Asiatin, dann kniete sie vor ihm auf den Boden, auf einem wei\u00dfen Flokatiteppich. Sie war zauberhaft. Jung und mit dem Gesicht eines Engels. Ihr kleiner, vom Lipgloss feuchter Mund wirkte wie der zarten Schnabel eines jungen Spatzen. In seinen Hippocampus wurde eine k\u00fcnstliche Erinnerung an eine erfolgreiche Verhandlung in einem Stra\u00dfenbordell und der vor Wolllust panischen Suche nach einem freien Hotelzimmer induziert. Die Asiatin hatte sich mittlerweile zwischen seine Bein gekniet und lutschte vorsichtig an seinem Schwanz. Im Spiegel konnte Baine ihren zierlichen, aber wohlgerundeten Arsch sehen. W\u00e4hrend ihre Zunge zu seinen Eiern hinunterwanderte, griff sie sich in den Schritt und streichelte sich. Baine versuchte ihr Bikinioberteil wegzuschieben und ihre Titten zu begrabschen, aber das lie\u00df die Software nicht zu. Stattdessen lie\u00df das M\u00e4dchen das Oberteil selbst hinuntergleiten und liebkoste ihre weichen, festen Rundungen. Baine versuchte sie erst sanft, dann immer aggressiver, auf die Seiten zu legen. <\/p>\n<blockquote><p>Er wollte jetzt sofort diesen makelosen, jungen, schneewei\u00dfen K\u00f6rper ficken. Die Software ignorierte seine Gesten. Stattdessen musste er in ohnm\u00e4chtiger Geilheit zusehen, wie sich das M\u00e4dchen selbst zwei Finger in ihren Slip schob und seinen Schwanz weiterhin mit enervierender Langsamkeit leckte.<\/p><\/blockquote>\n<p>Genervt rief er das Hypertext-Men\u00fc auf und sah sich alternative Optionen an. Jede OnSession-\u00c4nderung w\u00fcrde mit weiteren 10 Dollar zu Buche schlagen. W\u00e4hrend er \u00fcberlegte wie er am liebsten kommen w\u00fcrde, skippte das Men\u00fc automatisch eine Reihe von bekannten und neudesignten Pornok\u00f6rpern als Teaser durch. Er entschied sich f\u00fcr ein vollbusiges italienisches Starlet, glitchte \u00fcber den Ribbon-Controller und befand sich unmittelbar \u00fcber ihr. Mit halbge\u00f6ffneten vollen Lippen und Fick-mich-Augenaufschlag krabbelte sie auf einem Bett herum. Seidige Reflexe spielten auf ihren Rundungen und das Zimmer hatte die leichte, cremige Unsch\u00e4rfe eines 70er-Jahre-Vintage-Pornos. Die Sensorik wechselte auf ein laues Sommerl\u00fcftchen. Leise Gittarenkl\u00e4nge wehten von weitem her\u00fcber. Baine entspannte sich. Dieses Programm war etwas h\u00e4rter. Valentina nahm seine Schwanz ganz in den Mund und saugte ihn bis in die Kehle ein. Seine Vorhaut stie\u00df leicht an ihr Gaumensegel. Er griff ihren Kopf und beschleunigte den Rhythmus mit dem sie ihn in sich aufnahm. Seine Puls raste und in einem pr\u00e4orgasmischem Rausch begannen ihm die Sinne zu schwinden. Gerade als er den PointOfNoReturn erreichte entfaltete sich der PlasmaScreen mit einem statischen Knistern und das scheinheilig ergebene Gesicht des Imam erschien wieder.<\/p>\n<blockquote><p>Sure 4, Vers 24: \u00bbUnd verboten sind euch die ehrbaren Frauen, au\u00dfer was ihr besitzt. Wenn ihr dann welche von ihnen im ehelichen Verkehr genossen habt, dann gebt ihnen ihren Lohn als Pflichtteil!\u00ab<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>#<\/strong><\/p>\n<p>Paul h\u00f6rte auf zu tippen. Irgendwie klang das mittlerweile mehr nach technikverliebtem Cyberpunk als nach Gr\u00fcndungsmythos. Aber wie sollte das auch sonst klingen, wenn man die Geschichte des ersten k\u00fcnstlich erzeugten Bewusstseinfunken erz\u00e4hlte? Sergeant Baine war ja eine Art Moses, der den sch\u00f6pferischen Funken auf eine plumpe Art in die Welt trug. Das Unaussprechliche, das Geheimnis des Bewusstsein, des eigentlichen Urgrunds aller Sch\u00f6pfung, hatte einen Abdruck in schn\u00f6dem Programmcode hinterlassen. Es verhielt sich damit, wie mit ein Tesserakt auf dem Papier: die zweidimensionale Projektion eines vierdimensionalen Hyperw\u00fcrfels.<\/p>\n<blockquote><p> Wenn man den Code n\u00e4her betrachtete, ihn verinnerlichte und \u00fcber ihn meditierte, dann bekam man eine fl\u00fcchtige Ahnung des Unvorstellbaren. Und f\u00fcr alle einfach gestrickten Gem\u00fcter w\u00fcrde es eine Sch\u00f6pfungsgeschichte geben m\u00fcssen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Er, Paul, war einer der J\u00fcnger, die das Evangelium verfassen w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich musste es postmodern sein, gespickt mit Verweisen auf die Schriften anderer Religionen. Wenn der Koran oder die Bibel noch mit Metaphern arbeiten konnten, mussten die Metaphern des NHC-Evangeliums Referenzen auf andere Metaphern sein. Schlie\u00dflich war das NHC ein Bewusstsein zweiter Ordnung, ein Hyperbewusstsein. Nagende Zweifel schlichen sich in sein Bewusstsein, das entmutigende Gef\u00fchl nicht gut genug f\u00fcr einen Evangelisten zu sein. Soviel Aggression, soviel Sex und der nur schlecht getarnte Schuldkomplex eines Laizisten. Aber verhielt es sich mit dem Koran oder der Tora soviel anders? War die Offenbarung nicht auch hinter einem beinahe undurchdringlichen Gespinst menschlicher Unzul\u00e4nglichkeiten und biederer Verhaltensvorschriften versteckt? Ein Teil von ihm versuchte sich einzureden, dass es ihm mit dem Text sowieso nicht ernst war, dass er eigentlich einen doppelb\u00f6digen, ironischen Kommentar auf Heilslehren im Allgemeinen und die Theorien der NHCler im Besonderen verfasste. Aber selbst da, so meldete sich der innere Kritiker wieder, versagt er. Eigentlich hatte er ja nur versucht eine glaubhafte Geschichte dar\u00fcber zu konstruieren wie streng geheime Milit\u00e4rdaten aus einer Kampfdrohne ins gew\u00f6hnliche Netz geraten sein konnten. Aber an dieser Stelle kam er nicht weiter. Wieso sollte Sergeant Baine, und sei er auch noch so dumpf und triebgesteuert, seinen Job riskieren und einen illegalen USB-Stick in das Terminal eines virtuellen Bordells in Doha stecken? Oder l\u00e4sst er ihn vielleicht entnervt liegen, nachdem er um seinen teuer erkauften Orgasmus gebracht wurde? Ja, genau! Willkommener Funke der Inspiration. Der Stick f\u00e4llt ihm aus der Uniformhose und Fareeds Reinigungspersonal findet ihn nach Feierabend. Der ist nat\u00fcrlich neugierig darauf, was US-Soldaten so auf ihren Datentr\u00e4gern gespeichert haben und \u00f6ffnet die eBook-Dateien \u2026<\/p>\n<p><strong>#<\/strong><\/p>\n<p>Gelangweilt scrollte Fareed durch die amerikanische Schundliteratur, die sich auf dem Thumbdrive befand. Er clickte ein paar mp3-Dateien, gab aber entnervt auf, als immer wieder ein stumpfer Viervierteltakt-Rumpelrhythmus einsetze.<\/p>\n<blockquote><p>Can&#8217;t read my, can&#8217;t read my<br \/>\nNo he can&#8217;t read my poker face<br \/>\n(She&#8217;s got to love nobody)<br \/>\nCan&#8217;t read my, can&#8217;t read my<br \/>\nNo he can&#8217;t read my poker face<br \/>\n(She&#8217;s got to love nobody)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie konnten diese Leute nur eine so unterkomplexe Musik ertragen? Vor lauter Abscheu schob er den Musikordner in den Papierkorb. \u00dcbrig blieben nur ein paar Stapelverarbeitungsdateien. Versuchsweise clickte er auf eine von ihnen, aber da nichts geschah, lie\u00df er das Thumbdrive auswerfen und legte es in einen Korb f\u00fcr Fundst\u00fccke. Als er die Alarmanlage scharf schaltete und die T\u00fcr des <strong>Schahriy\u00e2r<\/strong> schloss, \u00fcbersah er, dass die gr\u00fcne LED der Netzwerkkarte wild blinkte. Der Code von DK.767 ging online.<\/p>\n<p><strong>#<\/strong><\/p>\n<p>Zufrieden speicherte Paul die Geschichte und beschloss, dass es Zeit f\u00fcr ein Bier wurde. Trivial oder nicht, er hatte einen schl\u00fcssigen Plot erschaffen, den er in den n\u00e4chsten Tagen bloggen konnte. Seine Strategie bestand darin eine m\u00f6glichst umfassende Aufarbeitung der eigenen Existenz in ausufernden Blogposts zu leisten. Wenn er beschlossen hatte das Evangelium des NHC zu schreiben, dann als subjektzentrierter Versuch die eigenen Identit\u00e4t an das NHC zu koppeln. Er schloss das Schreibprogramm und rief zum dritten Mal an diesem Tag fantasti.cc auf. Als er \u2013 entspannt und mit Neurotransmittern geflutet \u2013 das bisher geschriebene noch mal quergelesen hatte, war er eigentlich ganz zufrieden und ver\u00f6ffentlichte den Text unter \u00bbDK.767 &#8211; Part 2\u00ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sgt. Baine war Wartungstechniker f\u00fcr die bewaffneten Drohnen auf dem Flugzeugtr\u00e4ger Mountain Encounter im Persischen Golf. Neben der mechanischen Kontrolle und dem Auswechseln kleinerer Verschlei\u00dfteile \u2013 einer T\u00e4tigkeit die ihm den Spitznamen \u00bbL\u00f6ti\u00ab verschafft hatte \u2013 musste er die Drohnen \u00fcber Ethernet an eine Workstation anschlie\u00dfen. Von dort wurden die Missionsdaten ausgelesen und an den [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1771],"tags":[1988,2011],"class_list":["post-6863","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-literatur","tag-das-turing-kontinuum","tag-notizbuch"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6863"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6863\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6873,"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6863\/revisions\/6873"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/realvinylz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}