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»Media Deconstruction counters propaganda by amplifying and exposing its hypnotic effects, thereby neutralizing the power of its manipulation and mechanisms of control. In other words, the droning punditry, overblown news graphics, and distasteful advertising are rendered as an aesthetic, audio-visual media-cocktail mixed solely for our own viewing and listening pleasure.«

This is Not a Conspiracy Theory ist eine Webserie über die komplexen Wurzeln von Verschwörungstheorie und die Konstruktion von Geschichte. Kirby Ferguson hat schon mit der grandiosen Serie Everything is a Remix gezeigt, dass er es versteht ambitioniertes Storytelling mit visueller Komplexität und guter Recherche zu verbinden. Die Serie kann man hier abonnieren.

»Anstelle eines trüben Materialismus geistloser Atome und Billardkugeln, der üblicherweise heraufbeschworen wird, um den Spaß in der Philosophie zu verderben, werde ich einen seltsamen Realismus verteidigen.
Dieses Modell beinhaltet eine Welt, vollgepackt mit gespenstigen, realen Objekten, die sich gegenseitig aus unerforschlicher Tiefe Signale senden und unfähig sind sich einander ganz zu berühren.«

Graham Harman – Über stellvertretende Verursachung

Eigentlich schreibe ich schon länger keine aktuellen Reviews mehr, da mir die Kulturtechnik »Musikreview« nach fast 25 Jahren als Konsument und 10 Jahren als Rezensent seltsam antiquiert erscheint. Dank der sozialen Netzwerke kann ja heute jeder ohne großen Aufwand selber hören. Aber wenn ich schonmal nett gebeten werde:

Der Track Lava ist die Vorauskopplung aus dem Album Lava des Berliner Electronic Duos Nod One’s Head. Ich durfte schonmal vorab in das Album reinhören und die gut produzierte Mischung aus Hip Hop, Breaks und House-Sounds hat mir den Tag versüßt. Das Album ist nichts revolutionär Neues, aber wenn mich jemand nach einem soliden Sommeralbum für das Dachgarten-BBQ fragt: Lava von Nod One’s Head ist ein heißer Kandidat …

Album Release am 14. August!

Nod One’s Head Soundcloud
Nod One’s Head vimeo


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»The mix was made via imagining either prepping to go out or returning from the club on a clear summery night. So essentially it’s quite listenable, kinda ambient and slightly spooky. I wanted it to jump in terms of selection specifically regarding decade and genre, so there is music from the past 40 years in it. I hope you like it!«

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Tracklist:
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ZEITmagazin: Stört Sie der Gedanke nicht, dass Ihre Bücher (…) einem größeren, nicht so medieninteressierten Publikum verschlossen bleiben?

Rainald Goetz: Nein, es geht um Wahrheit. Quote ist was für Loser.

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